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Herzlich Willkommen!

Wir freuen uns, dass Sie sich über uns und unsere Angebote informieren wollen.

Die Diakonie Donau-Ries ist das soziale Gesicht oder der „ausgestreckte Arm in die Gesellschaft“ der evang.- lutherischen Kirche in den drei Dekanatsbezirken Donauwörth, Nördlingen und Oettingen. Wir kümmern uns um Menschen, die Pflege, Beratung, Begleitung, Betreuung, Hilfe und Informationen zu sozialen Fragen benötigen. Wir wenden uns denen zu, von denen sich andere abwenden, sorgen dafür, dass pflegebedürftige Menschen zu Hause in guten Händen sind und tragen besondere Sorge für die Menschen, die sich in unseren stationären und teilstationären Einrichtungen befinden.

Die folgenden Seiten bieten Ihnen einen Einblick in unsere Angebote und unser Tun!

Aktuelle Nachrichten

Mittwoch, 05. April 2017

Passionskonzert zugunsten der Tafel

In der katholischen Kirche St. Theresia in Möttingen am Samstag, 8. April um 16:00 Uhr

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Donnerstag, 16. März 2017

Hungersnot in Ostafrika - Spendenaufruf von Diakonie Katastrophenhilfe und Mission EineWelt

Nürnberg/Neuendettelsau, März 2017. Vielen Regionen Ostafrikas sind von einer Hungersnot bedroht. In unserem Partnerland Kenia, im Südsudan, in Somalia sowie in Äthiopien sind über 15 Millionen Menschen wegen der Dürre auf Hilfe angewiesen. Die Hilfsorganisationen der Kirchen trafen sich an runden Tisch, um Hilfsstrategien auszuarbeiten. Mission EineWelt, die bayerische Landeskirche und die Diakonie Bayern werden sich an den Hilfsprogrammen beteiligen.

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Donnerstag, 02. März 2017

Zeit allein heilt keine Wunden – Neues und bewährtes Angebot im Donau-Ries-Kreis für Verwaiste Eltern

Wir hören oder lesen immer wieder, dass Kinder oder junge Menschen durch Krankheit, durch einen Unfall oder Gewalt anderer Menschen aus dem Leben gerissen werden. Darüber sind auch nicht unmittelbar betroffene Menschen entsetzt, und viele stellen sich dann spontan Fragen wie: „Wenn das mein Kind, mein Enkel, mein Bruder, meine Schwester wäre … was würde das mit mir machen? Könnte ich das aushalten? Wie mag es den tatsächlich Betroffenen gehen?“

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