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Interkulturelle Wochen unter dem Motto #offen geht

Dies bedeutet ein Plädoyer für eine offene Gesellschaft, in der die Menschenrechte geachtet werden und für ein friedliches und vielfältiges Miteinander.

Den Auftakt bildet die Eröffnung der StreetArt-Fotoausstellung in der Nördlinger Stadtbibliothek am 24. September.

Die Kunstwerke zum Motto „#offen geht“ können dort bis zum 13. Oktober besichtigt werden. Schülerinnen und Schüler der Grundschule Mitte hatten mit Straßenkreiden ihre „Gemälde“ auf dem Marktplatz und in der Fußgängerzone angefertigt. Im Stadtmuseum sind alte und neue MitbürgerInnen von Nördlingen eingeladen, etwas über die Geschichte ihrer Heimatstadt zu erfahren. Im Altstadtkino Riestheater gibt es einen kurzweiligen Film mit anschließendem Gespräch: „Der Vorname“. Das katholische Gotteshaus St. Salvator bietet eine Kirchenführung in einfacher Sprache an, auch für Menschen, die keine Vorkenntnisse haben, was Kirchen betrifft und die neu renovierte Nördlinger Moschee öffnet ebenfalls ihre Türen. Im evangelischen Gemeindezentrum beim Vortrag mit anschließendem Gespräch geht es um „Flucht – eine Menschheitsgeschichte“. Junge Menschen zwischen 15 und 25 Jahren sind eingeladen, beim Tischkickerturnier teilzunehmen und dabei anderen Jugendlichen zu begegnen. Den Abschluss der Reihe bildet ein Vortrag mit Lesung in der Synagoge in Hainsfarth: Leben mit Auschwitz – hier wird beleuchtet, wie die Dritte Generation, die Enkel der Auschwitz-Überlebenden, mit diesem Thema umgehen.  
Die Veranstaltungsreihe findet wieder unter Federführung der Diakonie Donau-Ries und unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister David Wittner statt.
Bei allen Veranstaltungen gelten die jeweils aktuellen Hygiene- und Infektionsschutzbestimmungen. Die genauen Daten und Orte sind im Flyer der Interkulturellen Wochen zusammengefasst.

Hier der Flyer zum download

Kontakt

Diakonie Donau-Ries gGmbH

Würzburger Str. 13
86720 Nördlingen