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Meldung im Detail

Vortrag zum Bundes-Teilhabe-Gesetz

am 11. September 2018 ab 18:00 Uhr

in der VHS Donauwörth, Spindeltal 5

Im Dezember 2016 wurde das Bundes-Teilhabe-Gesetz erlassen. Es ist die gesetzliche Veränderung der Eingliederungshilfe als Antwort auf die UN-Behindertenrechtskonvention. Ziel des Bundes-Teilhabe-Gesetzes ist die Verbesserung der Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen auf dem Weg zu einer inklusiven Gesellschaft.

Es war das erste Mal seit vielen Jahren, dass die Behindertenhilfe bundesweit in den Medien thematisiert wurde: Als im Dezember 2016 das sogenannte "Bundesteilhabegesetz" erlassen wurde, ging eine regelrechte Protestwelle durch das Land. Von verschiedensten Seiten wurde eine Verschlechterung der finanziellen Situation von Menschen mit Behinderung befürchtet. Ein Jahr später sind bereits erste Teile des Gesetzes in Kraft getreten, weitere folgen schrittweise bis 2023. 

Für Angehörige und gesetzliche Betreuer von Menschen mit Behinderung sowie auch für Fachkräfte und Betroffene selbst sind jedoch nach wie vor viele Fragen offen. 

Deshalb veranstaltet die Arbeitsgemeinschaft der Offenen Behindertenarbeit (ARGE OBA) im Landkreis Donau-Ries in Kooperation mit der VHS Donauwörth einen Informationsvortrag über das neue Gesetz. In der ARGE OBA arbeiten die Stiftung Sankt Johannes in Kooperation mit dem Caritasverband Donau-Ries, die Lebenshilfe Donau-Ries, die Diakonie Donau-Ries in Kooperation mit der Diakonie Neuendettelsau und das BRK Nordschwaben zusammen.

Für den Vortrag wurde Markus Dietl, Fachreferent Behindertenhilfe des Caritasverbandes Augsburg, als Experte gewonnen.

 

Die Veranstaltung findet 

am 11. September, um 18:00 Uhr

in der VHS Donauwörth, Spindeltal 5 statt.

 

Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Arbeitsgemeinschaft der Offenen Behindertenarbeit freut sich über zahlreiche Besucher und Interessierte. 

 

Arbeitsgemeinschaft der Offenen Behindertenarbeit im Landkreis Donau-Ries

 

Einladung als PDF

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